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Hier sollen alle zumindest erwähnt werden, die uns auf dem langen Weg von der Diagnose bis zum Ende der Therapie (der für uns noch so weit entfernt scheint) unterstützt haben. Sollten wir hier jemanden vergessen haben, so ist dies keine Absicht, sondern nur im Eifer des Gefechts untergegangen - wir bemühen uns aber möglichst alle aufzunehmen.
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| Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Onkels, Tanten, Vettern, etc. | Alle haben viel Zeit und Mühe investiert, um uns so gut wie möglich zu unerstützen |
| "Milli" | Für ein immer offenes Ohr (auch zwischen Tür und Angel) |
| Dr. Kurt Burger | Unser Kinderarzt: Er und seine Kollegin waren die Ersten, die den Verdacht auf einen Hirntumor hatten und die MRT-Untersuchung im "Olgäle" veranlasst haben. |
| Dem Team in der Radiologie im "Olgäle" | Hier wurde aus dem Verdacht Gewissheit. Sie haben sehr schnell reagiert und haben uns die schreckliche Diagnose sehr schonend beigbracht. |
| Den Neurochirurgen aus den Katharinenhospital in Stuttgart. Speziell Herrn Prof. Dr. Hopf, Herrn Dr. Michilli und Herrn Dr. Class. | Sie haben bei der OP wirklich Großartiges geleistet. |
| Den Teams der Station NC1 und der Intensivsttion im KH Stuttgart | Für die wunderbare Betreuung und Unterstützung während des Aufenthalts. |
| Den Ärzten und Schwestern auf der OBE und der K1 im "Olgäle", die immer bemüht waren Nadja das Leben während der Behandlung möglichst leicht zu machen. | Für viel Verständnis und Mühe bei der Behandlung. |
| Den Kolleginnen, Kollegen, Vorgesetzten, Lehrern, Klassenkammeraden und deren Eltern. | Sie haben uns in allen schwierigen Situationen viel Verständis aufgebracht und den Rücken freigehalten. |
| Frau Rau | Die Klassenlehrerin: Für die geopferte Zeit und die Betreuung beim Heimunterricht. |
| Dem Team der Strahlenkilinik in Ludwigsburg | Wunderbare Beteuung während der Strahlentherapie in LB. |
| Dem Team der chirurgischen Abteilung im "Olgäle" | Tolle Betreuung und Unterstützung während des "Kurzaufenthaltes" bei der Implantation des Ports |
| Matze und Marita | Die Paten - Für Aufmunterungen und Ablenkungen (siehe 1. Mai). Sie haben immer unsere Probleme mit berücksichtigt. |
| Götz | Hat unsere Gedanken nach einem sehr harten Tag wieder sortiert |
| Thomas, Regina und Franzi | Für offene Ohren und ständige Aufmunterungen |
| Magic Thomas | Ohne seine Zaubervorführung hätten wir bei der Geburtstagsparty ganz schön blass ausgesehen. |
| Dem Team der onkologischen Kinderklinik Heidelberg | Im speziellen dem Ärtzteteam, das uns mit seiner freundlichen, informativen, offenen und ab und zu auch sehr direkten Art ;-) das Vertrauen in die Ärzteschaft zurückgegeben hat. Ein ebensogroßes Dankeschön gilt dem Pflegeteam der Station H7 und der onkologischen Ambulanz, die durch ihre enge Beziehung zu den Kindern die schweren Therapien deutlich erträglicher machen. Einen besonderen Dank an unsere Katheterschwester, die extra aus Heidelberg zu uns kam, um uns die Mysterien der Katheterpflege einzuweihen. Unglaublich, aber mit der Zeit haben wir uns tatsächlich selbst rangewagt. Inzwischen sehen wir den weiteren Therapieverlauf deutlich positiver. |
| Dem Team der Kinderambulanz im Klinikum Ludwigsburg | Für beinahe grenzenlose Flexibilität und super Betreuung bei den Blutbildterminen. |
| Dem kompletten Team der Rehaklinik in Tannheim. | Für 4 unvergessliche Wochen in einer der schönsten Gegenden Deutschlands. |
| Henny | Tolle Physiotherapeutin - sie gehört inzwischen schon fast zur Familie - wie auch immer (Henny du wirst es schon verstehen ;-)) |
| Allen die einen Eintrag im Gästebuch hinterlassen haben. | Ob bekannt oder unbekannt. Wir haben uns über jeden neuen Eintrag sehr gefreut (und werden es auch weiterhin tun). |
| Alle Anderen die uns unterstützt haben und leider vergessen wurden ==========> | Sorry dafür |
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